ET+ 25 alltägliche Wunder, die man nicht immer so wahrnimmt
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00:00:00: Herzlich willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Expedition ins Außergewöhnliche.
00:00:21: Der späte G.K.
00:00:33: Chesterton sagte in einem Lebensrückblick, er habe seit jeher die Überzeugung gehabt – «die fast mystische Überzeugungen von dem Wunder in allem was existiert und von der allererfahrung wesenhaft innewohnenden Entzückung».
00:00:51: Schrieb Josef Pieper in Glück- und Kontemplation.
00:00:56: Der deutsche Philosoph sah tiefgreifende Weisheit und Wahrheit den Chestertens Beobachtungen Und er fuhr fort.
00:01:04: Diese herzhafte Formulierung besagt mehreres.
00:01:08: Jedes Ding birgt und verbirgt auf seinem Grunde ein göttliches Ursprungszeichen, wer es zu Gesicht bekommt sieht das dieses und alle Dinge über jegliches Begreifen gut sind.
00:01:23: Er sieht es – und er ist glücklich!
00:01:28: Dennoch kann es schwierig sein, dieses Wunder zu erkennen dass in allen Dingen existiert.
00:01:34: Wir werden mit dem Leben vertraut und es verliert seinen Glanz.
00:01:38: Routine dämpft unsere Aufmerksamkeit für das Wunderbare!
00:01:43: Um dieses Gefühl des Staunens, um das Bewusstsein für das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen wiederzuerwecken gibt es hier fünfundzwanzig Fakten wenn sterbende Sterne wieder geboren werden.
00:01:58: Sowohl die Implosion von Sternen als auch deren Verschmelzung lösen Fusionsreaktionen aus, die Unmengen von Edelmetallen und schweren Elementen in den interstellaren Raum freisetzen.
00:02:12: Sterbende Sterne liefern die Rohmaterialien, die benötigt werden um alles zu erschaffen was wir im Universum sehen.
00:02:20: Es ist ein kosmischer Prozess von Tod und Wiedergeburt.
00:02:24: Im Grunde genommen sind wir Sternenstaub.
00:02:34: Die Erde ist in vielerlei komplexer Hinsicht fein auf das Leben abgestimmt.
00:02:40: Als sie entstand, herrschten genau die richtigen Bedingungen um Leben zu ermöglichen.
00:02:46: Auf der Erdkruste waren Stickstoff und Phosphor in den richtigen Mengen vorhanden.
00:02:51: Zudem erzeugt der Erddkern ein Magnetfeld, dass die Erde vor schädlichen Sonnenpartikeln und kosmischer Strahlung schützt.
00:03:00: Die Erde verfügt außerdem über die magische Flüssigkeit, die wir als Wasser bezeichnen und die gar nicht so häufig vorkommt wie man vielleicht denken könnte.
00:03:12: Wasser ist für die chemischen Prozesse, die das Leben ermöglichen unerlässlich.
00:03:17: Schließlich befindet sie sich im Bezug auf die Sonne in der sogenannten Goldlöckchenzone – die weder zu heiß noch zu kalt ist.
00:03:35: Die Alten glaubten an eine wunderschöne und harmonische Musik, die als Ausdruck der Ordnung des Universums durch den Weltraum strahlt.
00:03:45: Wie sich herausstellte ist die sogenannte Sphärenmusik nicht nur eine poetische Idee oder ein bloßer Mythos.
00:03:54: Tatsächlich bewegen sich viele Resonanzen und Radiowellen, die für das menschliche Ohr unhörbar sind durch den Weltraum.
00:04:03: Moderne wissenschaftliche Geräte können einige dieser Wellen in höherbaren Schall umwandeln.
00:04:09: Der tiefste je entdeckte Ton – siebenundfünfzig Oktaven unter dem mittleren C stammt aus dem supermassereichen schwarzen Loch im Kern von NGC Der Herzschlag der Erde.
00:04:33: Objekte im Weltraum sind nicht die einzigen Dinge, die kosmische Klänge erzeugen.
00:04:38: Auch die Erde sinkt!
00:04:41: Die Schumann-Resonanz ist eine Reihe von elektromagnetischen Resonanzen, die durch Blitze im Hohlraum zwischen der Erde und der Ionisphäre erzeugt werden.
00:04:52: Sie wird manchmal als Herzschlag der Erde beschrieben.
00:04:56: Erste Forschungsergebnisse deuten sogar darauf hin, dass die Schumann-Resonanz eine wohltuende Wirkung auf die menschliche Gesundheit haben könnte.
00:05:05: Wissenschaftlern ist es gelungen Protonen dazu zu bringen in einem Teilchenhymnos wie eine Glocke zur Leuten – wie sie es kurz nach dem Urknall getan haben könnte!
00:05:19: Jeden Morgen geht die Sonne auf und wir erleben eine kleine Auferstehung wenn aus einem Zustand der Unbewusstheit Neues Leben zurückkehrt.
00:05:29: Nein, der Mond ist nicht grau!
00:05:33: Der Mond weist auf seiner Oberfläche mehr Farben auf als das menschliche Auge wahrnehmen kann.
00:05:40: Die Neigung der Erdachse verursacht die Jahreszeiten.
00:05:44: Die Jahreszeite leiten sich aus der Dreiundzwanzig Komma fünf Grad Achsenneigung der Erde ab.
00:05:50: Das führt dazu dass Sonnenlicht einige Teile des Globus direkter trifft als andere.
00:05:56: Dieser Bereich verschiebt sich mit der Bewegung der Erde um die Sonne.
00:06:03: Das Geheimnis der unsterblichen Quelle.
00:06:07: Man nennt sie die Unsterbliche Quelle, Immortal Jellyfish oder wissenschaftlich Turitopsis Dornii.
00:06:17: Wenn dieses Lebewesen verletzt wird und ausgehungert ist kehrt es in ein früheres Lebensstadium zurück an Stadt zu sterben.
00:06:26: das Wunder der Kolibris Der Rubin-Kehl-Kolibri ist ein Winzling in der Vogelwelt.
00:06:33: Bei einer Größe von rund acht Zentimetern wiegt er gerade einmal drei Gramm, so viel als eine zwei Cent Münze.
00:06:42: Doch er ist ein Hochgeschwindigkeitsathlet in der Natur!
00:06:47: Sein kleines Herz schlägt zwanzig Mal pro Sekunde Und dieses wunderschöne Vöglein vermarkt es, seine Flügel mit einer Frequenz von fünfzig Schlägen pro Sekunde in der Form eine Acht zu bewegen.
00:07:00: Dabei kann er nicht nur auf der Stelle schweben sondern auch vorwärts rückwärz oder Kopf überfliegen!
00:07:08: Wer jetzt denkt dass der kleine Kerl solche Höchstleistungen nur kurzfristig erzielen kann wird eines besseren belehrt.
00:07:15: Der Rubinkiel Colibri schreckt auch nicht vor Langstreckenflügen zurück.
00:07:19: Er kann durchaus bis zu achthundert Kilometer ohne Zwischenlandung zurücklegen.
00:07:26: Hörst du die Bäume flüstern?
00:07:30: Es ist nicht nur eine erschreckend schöne Vorstellung aus JRR Tolkien's Der Herr der Ringe, Bäume sprechen wirklich miteinander!
00:07:39: Die Ökologin Susan Simard entdeckte das Bäume Informationen und Nährstoffe über ein unterirdisches Netzwerk aus gitterartigen Pilzen austauschen.
00:07:50: In einigen Fällen nutzen die Bäume dieses Netzwerks sogar, um Warnungen zu senden nach Verwandten zu suchen oder Nährstoffe an andere Bäume zu übertragen bevor sie sterben.
00:08:02: Licht lässt Blumen blühen.
00:08:04: Temperatur und Lichtsignale aktivieren einen Pflanzenhormon namens Florigene das in den Blättern produziert und zu den Triebsspitzen transportiert wird.
00:08:15: Dann beginnt die Blume mit der Bildung von Blütenknospen.
00:08:20: Oktopusse sind wie Außerirdische.
00:08:23: Oktopuse haben keine Knochen, was sie haben, sind drei verschiedene Herzen, kupferbasiertes blaues Blut und Minigehirne in ihren Tentakelen.
00:08:37: Fotosynthese verwandelt Licht in Energie.
00:08:41: Überall um uns herum ist der Prozess der Fotosynthesis ständig am Werk.
00:08:47: Grüne Pflanzen wandeln Lichtenergie in chemischer Energie um.
00:08:51: Sie produzieren auch Kohlenhydrate aus Kohlendioxid und einer Wasserstoffquelle.
00:08:58: Es gibt mehr Bäume auf der Erde als Sterne in der Galaxie.
00:09:08: Sie alle arbeiten daran, unsere Luft zu reinigen.
00:09:13: Das älteste Restaurant ist über dreihundert Jahre alt.
00:09:17: Das Älteste restaurant der Welt steht in Spaniens Hauptstadt Madrid.
00:09:21: doch es hat noch eine Besonderheit Im Küchenofen des Sobrino de Boutin brennt seit dreihundert Jahren eine Flamme ohne Unterbrechung.
00:09:34: Während Napoleon, der spanische Bürgerkrieg und auch Covid-IX kamen und gingen – die Flampe blieb!
00:09:41: Und sie brennnt immer noch… Wie David gegen Goliath?
00:09:47: Im Juni, in der Schlacht von Hohdorf in der heutigen Ukraine Errichteten vierhundert Soldaten der Adelsrepublik Polen-Litaun eilig provisorische Befestigungen auf offenem Feld, um sich den anrückenden vierzichttausend Krimp-Tataren entgegenzustellen.
00:10:07: Sie hielten nicht nur die Stellung – sondern zwangen die Angreifer sogar zum Rückzug!
00:10:13: Mit einer Quote von je nach Quelle hundert zu eins war dies eine der unausgeglichensten Kämpfe der Geschichte bei dem die zahlenmäßig deutlich unterlegende Seite siegte.
00:10:28: Babys sind ein wahres Wunder.
00:10:32: Babies wachsen von der Empfängnis bis zur Geburt in ihrer Zellzahl beziehungsweise biologischen Masse um einen Milliardenfaktor, doch irgendwie scheinen all diese sich vermehrenden Zellen im Körper eines Säuglings ganz genau zu wissen wie Sie sich ausrichten müssen um ein Herz, ein Gehirn zwei Augen, zwei Nieren, zwei Hände, zwei Füße und den ganzen übrigen Körper zu bilden.
00:11:03: Obwohl das Baby bekanntlich kein Meerestier ist entwickelt es sich neun Monate lang im Fruchtwasser seiner Mutter.
00:11:11: erst dann betritt es das Tageslicht und beginnt mit seinem kleinen Lungen den Sauerstoff in der Luft zu atmen.
00:11:19: Dieser unvergleichliche komplexe Prozess hat sich schon viele Milliarden Male in der Menschheitsgeschichte wiederholt.
00:11:29: Die Organisation des menschlichen Körpers?
00:11:32: wussten sie, dass es sieben Quadrillionen, das heißt sieben mal zehn hoch siebenundzwanzig Atome erfordert alle an ihrem richtigen Platz um ihren Körper zu bilden?
00:11:50: Gehirne sind besser als Technologie.
00:11:54: Die sixundachtzig Milliarden Neuronen in ihrem Gehirn verarbeiten, in dreißig Sekunden mehr Informationen als das Hubble-Weltraumteleskop in dreizig Jahren.
00:12:06: Zudem vermarkt das Gehirnt zweihundert Exarbeits an Informationen zu speichern.
00:12:14: Ihre DNA erstreckt sich über Galaxien hinweg.
00:12:19: Würde man die gesamte DNA in ihrem Körper von einem Ende zum anderen ausstrecken würde sie sich über eine Entfernung von zehn Milliarden Meilen erstrecken.
00:12:31: Wie Bill Bryson in Der Körper Eine Anleitung für Insassen, Originaltitel The Body A Guide for Occupants schreibt Zitat Es ist genug von ihnen vorhanden um das Sonnensystem zu verlassen.
00:12:47: Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes Kosmisch.
00:12:51: Im Original You are in the most literal sense cosmic.
00:13:00: Die Heilkraft von Musik.
00:13:03: Musik aktiviert das gesamte Gehirn, setzt endorphine frei, lindert Schmerzen und kann den Zugang zu verlorenen Erinnerungen wiederherstellen.
00:13:14: In Shakespeare's viel Lärm um nichts.
00:13:16: much ado about nothing sagt die Figur Benedikt in Bezug auf ein gängiges Material für die Seiten von Musikinstrumenten.
00:13:25: Ist es nicht seltsam, dass Schafdärme die Seele aus eines Menschen lei beziehen können?
00:13:34: Gute Beziehungen bringen Gesundheit und Glück.
00:13:38: Der größte Indikator für ein glückliches und gesundes Leben ist nicht Ruhm oder Geld sondern die Qualität ihrer Beziehung.
00:13:47: Das hat die längste Studie über menschliches Glück herausgefunden, die jemals durchgeführt wurde.
00:13:54: Unsere Herzen können sich synchronisieren Wenn sich zwei Liebende in die Augen schauen, synchronisieren sich ihre Herzfrequenzen und das Betrachten eines Bildes eines geliebten Menschen lindert körperliche Schmerzen.
00:14:12: Was denken Sie über Nahtoderfahrungen?
00:14:16: Etwa fünfzehn Prozent der Patienten auf Intensivstationen berichten über Nahtauterfahrungen.
00:14:22: Beim Vergleich und der Analyse verschiedener Nahtaoterfahrungen wurden einige gemeinsame Merkmale festgestellt Sehen es Wahrnehmungen außerhalb des physischen Körpers, dass durch Queren eines Tunnels die Begegnung mit mystischem Licht eine Rückschau auf das eigene frühere Leben und die Be Gegnung mit verstorbenen geliebten Menschen.
00:14:43: Menschen, die von Nahtoderfahrungen berichten, bezeugen oft Ereignisse, von denen sie unmöglich hätten wissen können – es sei denn Sie wären von Ihren physischen Körpern getrennt gewesen!
00:14:57: Erfurcht liegt in unserer Reichweite Laut Dager Keltners Buch mit dem Titel All, the new science of everyday wonder and how it can transform your life.
00:15:11: Zu Deutsch etwa Ehrfurcht – die neue Wissenschaft des alltäglichen Staunens und wie sie ihr Leben verändern kann?
00:15:19: Sind Erfahrungen, die Ehrfeucht hervorrufen nicht schwer zu erlangen?
00:15:23: Über die Teilnehmer seiner Forschung schrieb Keltner Zitat Menschen erleben Ehrfurcht zwei bis drei Mal pro Woche.
00:15:30: Das ist alle paar Tage einmal!
00:15:33: Sie finden das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen, die Großzügigkeit eines Freundes gegenüber einer obdachlosen Person auf der Straße, den Duft einer Blume, den Anblick eines belaubten Baumes dessen Licht und Schatten auf dem Gehweg spielt – das Hören eines Lides, dass sie zurückversetzt in die Zeit ihrer ersten Liebe.
00:15:54: Alltägliche Erfurchtt Und im Original.
00:16:27: Ehrfurcht zu fühlen, macht uns glücklicher.
00:16:33: Ehrfeucht zu erfahren – eine überwältigende Emotion des Staunens der Angst und der Begeisterung angesichts von etwas Schönem und Mächtigem hat tatsächlich nachweisbare physiologische Wirkungen.
00:16:47: Die Forschung deutet daraufhin, dass Erfahrungen von ehrfeuchten und glücklichen gesünder- und sozial stärker verbunden machen.
00:16:56: Sie kann uns sogar dabei helfen altruistischer zu handeln.
00:17:01: Wie der letzte Punkt auf dieser Liste zeigt, ist eher furcht ein entscheidender Aspekt des menschlichen Lebens.
00:17:08: Von der Schönheit bewegt und in uns selbst versunken zu sein sei es eine Blume, ein Stern, ein geliebter Mensch oder das Universum selbst – was könnte zutiefst menschlicher sein als dass?
00:17:22: Was könnte erfüllender
00:17:24: sein?!
00:17:26: Der Artikel erschien im Original auf theepocktimes.com unter dem Titel «Twenty-Five Everyday Miracles to Inspire All».
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