ET+ Abnehmen ohne Spritze: Das Hormon hinter Ozempic steckt bereits in Ihrem Körper - so aktivieren Sie es

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00:00:00: Herzlich willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Meinungen von Sheridan Gennrich.

00:00:07: Abnehmen ohne Spritze!

00:00:09: Das Hormon hinter Osempic steckt bereits in ihrem Körper, so aktivieren sie es.

00:00:17: Medikamente wie Wegovi oder Oseempic-Boomen.

00:00:21: doch viele brechen die Behandlung wegen heftiger Nebenwirkungen ab Was kaum jemand weiß, das Sättigungshormon GLP-I ist kein künstlicher Wirkstoff sondern wird von unserem Körper selber produziert.

00:00:35: Je entscheidende Frage lautet lässt sich diese körpereigene Produktion durch die richtige Ernährung so gezielt ankobeln dass der Appetit spürbar sinkt?

00:00:45: Ernährungsmediziner sagen ja!

00:00:48: Erfahren Sie in unserem Exklusivartikel, welche konkreten GLP-I Booster ab sofort auf Ihren Speiseplan gehören und mit welcher simplen Mahlzeitenkombination sie die Jojo Falle nach dem Absetzen endgültig umgehen.

00:01:04: Ein Beitrag von Sheridan Gennrich vom achten Juli, am Mikrofon Joachim Wettermann.

00:01:12: Olivia war Ende dreißig und übergewichtig – ein GLP I Präparat half ihr zwar beim Abnehmen Doch die Nebenwirkungen wie Übelkeit und Verstopfung wollte sie nicht länger in Kauf nehmen.

00:01:25: Sie entschied sich, in Absprache mit ihrem Arzt das Medikament abzusetzen.

00:01:30: Dass sie danach nicht wieso viele andere in die Jojo-Falle tapte, verdankt sie einer Ernährungsumstellung.

00:01:37: Mehr Ballaststoffe mehr Eiweiß, festem Allzeitenroutinen.

00:01:42: Olivia's Fall ist kein Aufruf zum blinden Absetzen von Medikamente aber ihre Geschichte zeigt etwas dass wir in der Ernährungsmedizin schon lange wissen.

00:01:52: Das Hormon, das von Medikamenten wie Osempic oder Wegovi imitiert wird kann unser Körper selbst herstellen!

00:02:01: Die entscheidende Frage lautet – lässt sich diese körpereigene Produktion durch die richtige Ernährung so gezielt ankurbeln, dass der Appetit spürbar sinkt?

00:02:10: Und taugt das Ganze als echte Alternative oder zumindest als Ergänzung zu Medikamente?

00:02:18: Das Hormon, das der Darm bereits produziert.

00:02:22: GLP-I ist kein künstlicher Wirkstoff sondern ein körpereigendes Hormonen.

00:02:27: Es wird von den sogenannten L-Zellen vorwiegend im hinteren Dünndarm und dem Dickdarm ausgeschüttet sobald wir Nahrung aufnehmen.

00:02:35: Die Wirkung?

00:02:36: es verlangsamt die Verdauung reguliert den Blutzuckerspiegel und signalisiert dem Gehirn satt.

00:02:44: Zitat in Lebensmitteln selbst steckt kein GLP I sagt Lisa Yang, Ernährungsberaterin und Professorin an der New York University.

00:02:54: Und weiter – aber bestimmte Nährstoffe wie Ballaststoffe-, Proteine- und gesunde Fette geben dem Körper das Signal dieses Hormon eigenständig zu

00:03:03: produzieren.".

00:03:06: Vor allem fermentierbare Ballaststoffe und Eiweiß regen die L-Zellen nachweislich am stärksten an.

00:03:13: Die besten GLP-I Booster für den Speiseplan.

00:03:17: Es geht dabei nicht um das eine exotische Superfood.

00:03:21: Das Ziel ist einer Ernährung, die die nützlichen Darmbakterien füttert und so die Hormonausschüttung dauerhaft anregt.

00:03:29: Studien zeigen, dass prebiotische Ballaststoffe und eine pflanzenreiche Ernährungen schon innerhalb weniger Wochen die Menge kurzkettiger Fettsäuren SCFA im Darm erhöht.

00:03:42: Diese Fedsäuren versorgen die Zellen der Darmband.

00:03:48: Genaue Mengen lassen sich nur schwer festlegen, denn es gibt keine Tabelle die beispielsweise angibt wie viel Knoblauch und wieviel Butirat.

00:03:57: Ein Beispiel für eine Kurzkette Gefettsäure welche die GLP-I Produktion anregt erzeugt.

00:04:03: Entscheidend ist jedoch die kumulative Wirkung einer pflanzenreichen Ernährung, die gut dokumentiert ist.

00:04:11: Erstens Präbiotika Klassiker Zichorienwurzel Topinambua Zwiebeln, Knoblauch, Lauch und Spargel.

00:04:20: Sie liefern Ballaststoffe die von den Mikroben in Butirat umgewandelt werden.

00:04:31: und fördern nachweislich das Sättigungsgefühl.

00:04:51: Viertens, resistente Stärke – ein echter Geheimtipp!

00:04:55: Sie entsteht wenn Kartoffeln oder Reis nach dem Kochen abkühlen.

00:04:59: Sie wird im Dünndarm nicht verdaut, wandert direkt in den Dickdarm und dient dort den guten Bakterien als Treibstoff.

00:05:07: Und fünftens Proteine und Fette.

00:05:10: Hochwertiges Eiweiß aus Rind, Schweinfisch, Geflügel, Eiern, griechschem Joghurt, Hüttenkäse oder Tofu fördert die GLP-I Stimulation.

00:05:20: Gesunde Fette – Avocados, fetter Fisch und Olivenöl unterstützen den Sättigungseffekt.

00:05:25: zusätzlich Ein biologischer Unterschied im Detail.

00:05:30: Auch wenn eine gezielte Ernährung die körpereigene GLP I Ausschüttungen nachweislich ankurbelt gibt es einen wesentlichen Unterschied zu Medikamenten wie Osempic oder Wegovi.

00:05:42: Deren Wirkstoffe, sogenannte GLP-I Rezeptoragonisten wurden künstlich so verändert dass sie tagelang im Körper zirkulieren.

00:05:52: Das natürliche durch Nahrung stimulierte GLP I hingegen erfüllt seine Aufgabe direkt beim Essen und wird vom Körper innerhalb weniger Minuten wieder abgebaut.

00:06:03: Eine gesunde Ernährung zielt daher nicht auf einen dauerhaften künstlich hohen Hormonspiegel ab, sondern auf das Wiedererlernen natürlicher biologischer individueller Sättigungssignale.

00:06:15: Und genau das macht sie für den langfristigen Erfolg so unverzichtbar – Mahlzeiten zusammenstellen die die richtigen Signale senden!

00:06:25: Das Ziel ist nicht eine einzelne ballaststoffreiche Mahlzeit, sondern ein gleichmäßiger Rhythmus über den Tag.

00:06:32: Bei dem möglichst viele Mahlzeiten Sättigungshormone wie GLP-I

00:06:36: anregen.".

00:06:39: Die Kombination aus Eiweiß, gesunden Fetten und Ballaststoffen ist entscheidend – das ist die Grundlage für ein echtes Sättigungsgefühl", sagt Yang.

00:06:49: Eine gute Orientierung sind etwa zwanzig bis dreißig Gramm Eiweiss pro Mahl Zeit wobei der genaue Bedarf je nach Alter, Aktivität und Stoffwechselgesundheit variiert.

00:07:00: In der Praxis könnte ein typischer Tag so aussehen!

00:07:04: Frühstück Omelette aus drei Eiern mit frischen Kräutern dazu gekochter Kohl- und Kürbiskärne.

00:07:11: Mittagessen Linsengemüsesuppe mit Knoblauch und Zwiebeln.

00:07:16: Abendessen Lachs mit geröstetem Brokkoli und abgekühlten Kartoffeln oder Reis für resistente Stärke.

00:07:25: Diese Ernährungsweise unterstützt gleich mehrere Sättigungsmechanismen auf einmal.

00:07:30: Sie verlangsamt die Verdauung, stabilisiert den Blutzucker, erhält die Muskelmasse und versorgt die Darmbakterien, die langfristig die GLP-I Produktion verbessern.

00:07:41: Gleichzeitig hilft es hochverarbeitete Kohlenhydrate und raffinierten Zucker zu reduzieren.

00:07:48: Diese Lebensmittel werden sehr schnell verdaut, lösen Blutzuckerspitzen sorgen kaum für anhaltende Sättigung und verleiten durch ihre weiche Konsistenz sowie hohe Schmackhaftigkeit außerdem dazu, leicht zu viel zu

00:08:03: essen.".

00:08:05: Meine Priorität ist es ausgewogene Mahlzeiten und Snacks über den ganzen Tag zu verteilen.

00:08:11: Niemals Mahlzeiten auszulassen und ballaststoffreiche Kohlenhydrate immer mit Eiweiß zu kombinieren", sagt die Ernährungsberaterin Samina Kureshi gegenüber der Epoch Times.

00:08:24: Warum Gewohnheiten trotzdem entscheidend bleiben?

00:08:28: Ernährungsstrategien können die natürlichen Hungersignale des Körpers gut unterstützen, ersetzen aber keine GLP-Einsmedikamente.

00:08:36: Bei starker Adipositas oder schweren Stoffwechselproblemen wirken Lebensstiländerungen meist am besten in Kombination mit medizinischer Behandlung – nicht als reiner Ersatz.

00:08:48: Umgekehrt reichen Medikamente allein selten für dauerhafte Erfolge aus!

00:08:53: Zitat Diese Medikamente können sehr wirksam sein, aber der größte Fehler den ich immer wieder sehe ist dass die Menschen ihre Essgewohnheiten nicht ändern.

00:09:04: Egal ob sie das Medikament nehmen oder nicht, sagt Koreshi und weiter.

00:09:09: Sobald die Spritzen abgesetzt werden fallen viele ins alte Muster zurück und nehmen einen Großteil des Gewichts wieder zu.

00:09:17: Zitat Ende Deshalb sind langfristige Gewohnheiten so wichtig unabhängig davon, ob jemand Medikamente dieser Art nimmt oder nicht.

00:09:26: Olivias Erfolg kam nicht durch Perfektion sondern durch Beständigkeit.

00:09:31: Regelmäßige Mahlzeiten ausreichend Eiweiß genug Ballaststoffe und Routinen die das alles über einen längeren Zeitraum tragen.

00:09:41: Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung.

00:09:44: bei Gesundheitsfragen wenden sie sich bitte an ihren Arzt oder Apotheker.

00:09:49: Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel, how protein and fiber help trigger your body's GLP-One.

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