Irans Ölspeicher fast voll: Gefahr für Teherans Wirtschaft wächst | Di. 12.05.26 Guten Morgen-Newsletter
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In Teheran tickt die Zeit: Bald werden alle Speicherkapazitäten für das geförderte Öl ausgeschöpft sein, denn der Abtransport ist weiter blockiert. Doch die Schließung der Bohranlagen ist riskant. Welche Lösung wird Teheran finden? Die bisher den USA vorgestellten Vorschläge seitens des Iran stießen auf kein Gefallen Trumps, um es milde auszudrücken. Es wird nun erwartet, dass Trump diese Woche bei einer Reise nach China den chinesischen Staatschef Xi Jinping dazu drängen wird, Druck auf den Iran auszuüben. Das chinesische Regime ist der größte Abnehmer des sanktionierten iranischen Rohöls und verfügt daher über ein gewisses Verhandlungsgewicht.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hingegen besuchte die Ukraine und schmiedete neue Pläne, diese zu unterstützen. Die Waffenruhe ist seit gestern wieder beendet. Wie geht es dort weiter?
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00:00:00: Guten Morgen!
00:00:01: Heute ist Dienstag der zwölfte Mai.
00:00:03: Sie hören den Podcast zum guten Morgen Newsletter der Epoch Times, mein Name ist Silke Ollert und wie immer gibt es aktuelle Nachrichten und inspirierende Themen für sie.
00:00:22: Zunächst ein Zitat zur Einstimmung in den Tag Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen die böse sind sondern von denen, die das Böse zulassen.
00:00:49: In Teheran tickt die Zeit.
00:00:51: Bald werden alle Speicherkapazitäten für das geförderte Öl ausgeschöpft sein, denn der Abtransport ist weiter blockiert.
00:00:58: Doch die Schließung der Bohranlagen ist riskant – welche Lösung wird Teheraan finden?
00:01:03: Die bisher den USA vorgestellten Vorschläge seitens des Iranen stießen auf keinen Gefallen, Trumps – um es Mittel auszudrücken.
00:01:10: Es wird nun erwartet, dass Trump diese Woche bei einer Reise nach China den chinesischen Staatschef Xi Jinping dazu drängen wird Druck auf den Iran auszuüben.
00:01:20: Das chinesische Regime ist der größte Abnehmer des sanktionierten iranischen Rohöl und verfügt daher über ein gewisses Verhandlungsgewicht.
00:01:29: Verteidigungsminister Boris Pistorius hingegen besuchte die Ukraine und schmiedete neue Pläne, diese zu unterstützen.
00:01:36: Die Waffenruhe ist seit gestern wieder beendet – wie geht es dort weiter?
00:01:50: Und nun zu unseren redaktionellen Highlights Iran's Ölspeicher fast voll Gefahr.
00:01:56: für Teherans Wirtschaft wächst Ein iranisches Transportproblem.
00:02:00: wohin mit dem Öl wenn die Speicher voll sind?
00:02:03: Die Bohrlöcher müssen weiterlaufen, um Schäden an der Förderinfrastruktur zu vermeiden.
00:02:08: Da die US-Blockade anhält, könnten überfüllte Lager mit zig Millionen Barrel Rohöl den Verlauf des Konflikts beeinflussen", sagen Analysten.
00:02:18: Doch Countdowns seien gefährlich, warnt der iranische Unternehmer Siamak Namasi.
00:02:23: Man würde einen noch schwerwiegenderen analytischen Fehler begehen indem man annehme die islamische Republik Wäge kosten so ab wie es ein normaler wirtschaftlich denkender Staat tun würde.
00:02:40: Geplantes Heizungsgesetz bringt alte Freiheiten und neue Kosten.
00:02:47: Sofern alles nach Plan verläuft, tritt das neue Heizungsgesetz am ersten Juli in Kraft und hat weitreichende Folgen für Hauseigentümer, Vermieter und Mieter.
00:02:58: So ist vorgesehen die Kosten zwischen Mietern und Vermieters aufzuteilen was nach Entlastung klingt.
00:03:04: Laut dem zentralen Immobilienverband Haus & Grund löst sie das Grundproblem jedoch nicht – dass Wohnen teurer wird.
00:03:11: Dies schlage sich entweder über steigende Betriebskosten, über notwendige Investitionen in andere teure Heizungsoptionen oder eine geringere Investitionsfähigkeit der Eigentümer nieder – so der Immobilienverband.
00:03:25: Dies erhöhe das Risiko, dass sich private Vermieter aus dem Markt zurückziehen.
00:03:32: Pistorius strebt Bau neuer Hightech-Waffen mit Ukrainer an Reichweite bis zu ein тысяч fünfhundert Kilometer.
00:03:40: Bei einem Besuch des Bundesverteidigungsministers Boris Pistorius, SPD in Kiev kündigte er die gemeinsame deutsch-ukrainische Entwicklung und Produktion von Drohnen mit Reichweiten von bis zu eineinthausendfünfhundert Kilometern an.
00:03:54: Zudem sage an der Seite seines ukrainischen Amtskollegen Michaelow Fedorov die Fortsetzung der Ausbildung ukrainischer Soldaten zu.
00:04:04: Inzwischen stehen Russlandstruppen durch die Gegenwehr der von NATO Staaten unterstützten Ukraine.
00:04:09: Deutschland liegt hier ganz vorn, zunehmend unter Druck.
00:04:12: Im April verlor das russische Militär erst mal seit Jahren wieder mehr Gebiete in der Ukraine als es neu besetzte und hat nach westlichen Militärengaben allein im April thirty-thausend Tote und Verletzte zu verzeichnen.
00:04:26: Mit Sorge auf beiden Seiten wird nun auf die Zeit nach der gestern abgelaufenen Waffenruhe geblickt.
00:04:44: Wie könnte man die deutschen Innenstädte besser vor Amokfahrten schützen?
00:04:48: Epoch Times fragte bei einem Architektur Historiker und einem Soziologen nach.
00:04:52: Beide sind sich einig, dass Deutschlands Städte nicht wie Hochsicherheitstrakts aussehen dürfen oder hundertprozentige Sicherheit gewährleisten können.
00:05:01: Ansätzen könnte man beim Umgang mit dem Raum für Autos – die lautes Soziologen zu viel Raum einnehmen.
00:05:07: Eine kurwigere Straßenführung sowie der Einsatz von mehr Pollern könnten weitere Maßnahmen sein!
00:05:16: Bereits seit Jahrzehnten liefert die Wissenschaft verschiedene Prognosen, die die künftige Entwicklung des Erdklimas speziell der Durchschnittstemperatur voraus berechnen.
00:05:25: Das extremste Szenario – das RCP-Achtpunktfünfmodell gilt inzwischen als unrealistisch.
00:05:32: Dieses Modell prognostiziert eine Erderwärmung um zwei Komma sechs bis vier Komma acht Grad Celsius bis Ende des Jahrhundertes.
00:05:40: Wie sich nun herausstellt, basierte diese Berechnung auf übertriebenen Annahmen.
00:05:45: Die neuen Erkenntnisse hätten zur Folge, dass viele wissenschaftliche Arbeiten die mit dem RCP-Achtpunkt fünf Modellarbeiteten aktualisiert werden müssten.
00:05:54: Wie viele wissenschaftlichen Arbeiten davon betroffen sind ist nicht genau zu beziffern.
00:06:03: Der Abgaskandal ist für VW längst nicht ausgestanden.
00:06:06: Nach einer langen Pause wird nun am Dienstag und Mittwoch vor Gericht weiterverhandelt.
00:06:11: Aktionäre fordern in dem Musterverfahren Schadenersatz in Milliardenhöhe.
00:06:15: Es geht in diesem Prozess aber nicht um den Betrug selbst, die entscheidende Frage ist eher hat VW die Märkte rechtzeitig über die Affäre rund um die millionenfach manipulierten Dieselmotoren informiert?
00:06:27: Unmittelbar nach Bekanntwerden des Skandals Ende September, war der Kurs der VW-Aktie eingebrochen.
00:06:35: Zeitweise verloren die Vorzugspapiere des Konzerns fast die Hälfte ihres Wertes.
00:06:40: Für die Verluste wollen Anleger bis heute entschädigt werden.
00:06:46: Deutschland Um die Produktion am Standort Ludwigshafen klimafreundlicher zu gestalten, plant der Chemiekonzern BASF den Bau eines großen Solarparks.
00:06:56: Allerdings kann der zuständige Netzbetreiber das Vorhaben derzeit nicht genehmigen, da die notwendige Netzinfrastruktur fehlt.
00:07:04: Das ist auch ein wesentlicher Grund dafür, dass bislang nur wenige Batterieparks umgesetzt werden konnten.
00:07:10: Die Bundesregierung kennt das Problem – hat aber noch keine Speicherstrategie entwickelt!
00:07:15: Die bisherigen Speicherprojekte sind hingegen marktwirtschaftlich entstanden.
00:07:26: Damit schließen wir unseren heutigen Podcast zum Guten Morgen Newsletter.
00:07:30: Bleiben Sie informiert auf www.abogtimes.de.
00:07:35: Ihre Silke OLED.
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