ET+ Wie der 25. April 1999 zum Schicksalstag für 100 Millionen Menschen wurde
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00:00:00: Herzlich Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema, siebenundzwanzig Jahre Unterdrückung.
00:00:07: Wie der fünfundzwanziger April nineteenhundertneinundneunzig zum Schicksalstag für hundert Millionen Menschen wurde.
00:00:15: Der Fünfund zwanzigste April neunzehnundneuneunzig markiert ein wichtiges Datum.
00:00:21: An diesem Tag versammelten sich mehr als zehntausend Menschen, um gegen erste Repressalien des kommunistischen Regimes in Peking gegen Millionen unschuldige Menschen zu demonstrieren.
00:00:32: Zu diesem Anlass fand am Samstag eine Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin statt – ein Beitrag von Maurice Vorgeng vom XXS.April, an Mikrofon Joachim Wettermann.
00:00:48: In Kürze Am fünfundzwanzigsten April neunzehnundneinzig deutete sich der Beginn der Verfolgung von Millionen Fallongong-Praktizierenden an.
00:00:58: Genau sieben und zwanzig Jahre später versammeln sich Dutzende Fallongon-Practizierende in Berlin.
00:01:05: Einige Passanten äußerten sich zur anhaltenden Verfolgungen, die auch Organraub beinhaltet.
00:01:16: Mehr als zehntausend chinesische Bürger hatten sich ruhig und friedlich vor dem zentralen Petitionsbüro der chinesischen Regierung in Peking versammelt.
00:01:26: Ein ungewohntes, aber eindrucksvolles Bild!
00:01:31: Diese Menschen wollten damit auf die gewaltsamen Polizeimaßnahmen gegen Falun Gong praktizierende in den Stadt Tianjin kurz zuvor aufmerksam machen und eine rechtliche Klärung erbitten.
00:01:44: Zu diesem Zeitpunkt gab es in China siebzig bis hundert Millionen Menschen, die diese kostenfreie Shigong-Schule praktizierten.
00:01:53: Damit gab es mehr Praktizierende als Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas – KPC.
00:02:00: Das war in ihren Augen Grund genug sich gegen diese Meditationspraktik zu stellen.
00:02:06: Falun Gong auch Falundarva genannt beinhaltet fünf Shigon Übungen.
00:02:12: Gleichzeitig orientiert sich die Praktik an den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – und ist in rund hundertundzwanzig Ländern verbreitet.
00:02:24: Erinnerung am Brandenburger Tor Nur drei Monate nach der Versammlung vor dem Petitionsbüro am zwanzigsten Juli-Ninzehnundneunzig befahl der kommunistische Führer Jiang Zemin eine landesweite Verfolgungskampagne.
00:02:40: Sein Ziel war es, dieses spirituelle Bewegung komplett auszulöschen.
00:02:46: Die Verfolgung beinhaltet bis zum heutigen Tag Inhaftierung, Folter, Gehirnwäsche, Zwangsarbeit und staatlich organisierten Organraub.
00:02:57: Menschenrechtsorganisationen wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGFM bezeichnen dieses blutige Menschenreichtsverbrechen als Völkermord.
00:03:08: Um der Versammlung vom XXV.
00:03:10: April zu gedenken, versammelten sich Falun Gong-Praktizierende am Samstag weltweit in zahlreichen Städten auch an Brandenburger Tor in Berlin.
00:03:20: Gleichzeitig machten sie weiterhin auf die anhaltende Verfolgung in China aufmerksam – es ist schwer zu erfassen!
00:03:30: Bei ihrem friedlichen Protest klärten die Praktizierenden aus Berlin unter anderem Passanten über die Qigong Schule und die Verfolgungen in China.
00:03:39: Um ihre Unterstützung auszudrücken, unterschrieben viele Menschen an diesem Tag die sogenannte Petition an die deutsche Bundesregierung zur sofortigen Beendigung der erzwungenen Organentnahmen von Falun Gong Praktizierenden in der Volksrepublik China.
00:03:56: Aber auch von Uyghuren, Tibetern und Christen, die ebenfalls Verfolgung durch die KPC
00:04:02: erleiden.".
00:04:04: Ich finde es ganz schrecklich!
00:04:06: und unmenschlich, dass man diese Menschen foltert, tötet und inhaftiert.
00:04:10: Das ist
00:04:11: unheimlich.".
00:04:11: – Äußerte der Dänekenn Hercanson.
00:04:16: Den Organraub an lebenden Fallungon praktizierendem fand er Zitat noch schrecklicher.
00:04:23: Weiter sagte er «Es ist schwer zu erfassen!
00:04:26: Das ist doch illegal und sollte nicht stattfinden.».
00:04:30: Die Petition unterschrieb der Däne mit dem Gedanken, das man gegen die Verfolgung etwas unternehmen müsse.
00:04:37: Herkanson fragte sich zudem, wie die Welt also die anderen Länder darauf reagieren.
00:04:43: Zitat «Man solle auch bei anderen Regierungen und der EU protestieren, dass sich diese gegen die Verfolgung einsetzen», forderte er.
00:04:53: Dem Europäischen Parlament ist dieses Thema bereits bekannt.
00:04:57: Zuletzt hat es im Januar, den Beschluss gegen die anhaltende Verfolgungen von Falun Gong in China verabschiedet.
00:05:07: Eine sehr schöne Meditation.
00:05:10: Die Verfolgung verurteilte auch Faisal, Zitat Ich finde es nicht gut dass die Falun Gong Praktizierenden in China kein Recht darauf haben ihr Leben wie hier in Deutschland mit gemeinsamer Meditationen der Öffentlichkeit und den Parks gestalten zu können.
00:05:26: Seiner Ansicht nach müsse die KBC abgeschafft werden damit die Menschen in China diese Meditation wieder frei ausüben können.
00:05:35: Die Werte, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht befürwortet er.
00:05:40: Besonders beeindruckt zeigte er sich von der fünften Übung von Falun Gong der
00:05:44: Sitzmeditation.".
00:05:47: Es ist eine sehr schöne Meditation – man kommt zur Ruhe und kann seine Sorgen und Probleme einfach mal ablegen!
00:05:54: Protest vor chinesischer Botschaft.
00:05:57: Überdies fanden sich am Samstag Vormittag einige Falun Gong-Praktizierende schon vor der chinesischen Botschaft in Berlin zusammen und protestierten auch dort friedlich gegen die nun knapp siebenundzwanzig Jahre andauernde Verfolgung.
00:06:12: Mit mehreren Bannern, die auf die blutigen Menschenrechtsverbrechen hinwiesen, forderten Sie Freiheit für Ihre mitpraktizierende in China und ein sofortiges Ende der Unterdrückungen!
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