ET+ Fr 20.03.26 Guten Morgen-Newsletter

Shownotes

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter!

EU und Japan handeln zur Sicherung der strategischen Straße von Hormus, der Druck auf Deutschland aufgrund der explodierenden Spritpreise wächst, und ein deutsches Paar sitzt in Katar fest, mitten im Iran-Konflikt.

Transkript anzeigen

00:00:00: Guten Morgen, heute ist Freitag der zwanzigste März.

00:00:03: Sie hören den Podcast zum guten Morgen Newsletter der Epoch Times.

00:00:06: Mein Name ist Alexander Sieber und wie immer habe ich ab sechs Uhr morgens aktuelle Nachrichten und inspirierende Themen für sie.

00:00:22: Zunächst ein Zitat zur Einstimmung in den Tag.

00:00:25: Wir sollten nicht immer gleich annehmen wir seien absichtlich gekränkt worden.

00:00:30: Jane Orston, Und nun zu den redaktionellen Highlights.

00:00:44: EU und Japan handeln zur Sicherung der strategischen Straße von Hormuz, der Druck auf Deutschland aufgrund der explodierenden Spritpreise wächst – und ein deutsches Paar sitzt in Katafest mitten im Iran-Konflikt.

00:01:01: EU-Länder und Japan bereit zur Sicherungen der Straße vom Hormus.

00:01:05: Deutschland und weitere Länder erklären sich bereits die Strasse von Hromus zu sichern.

00:01:10: nach Trumps Aufruf, der zunächst nur begrenzte Resonanz fand folgt nun eine klare Kehrtwende.

00:01:15: Die Staaten verurteilen Irans Angriffe auf Schiffer- und Energieanlagen, einen Schritt, der die Energiemärkte stabilisieren und die Schifffahrtsfreiheit schützen soll.

00:01:26: Druck auf Deutschland wächst.

00:01:28: EU-Staaten gehen gegen horrende Spritpreise vor.

00:01:32: Explodierende SpritPreise sorgen für Handlungsdruck.

00:01:34: Italien senkt Benzin und Diesel Österreich plant Übergewinnsteuer, die Slowakei begrenzt Tankkäufe.

00:01:41: Deutschland hält sich bisher mit eigenen Maßnahmen zurück, doch die Bundesregierung prüft verschiedene Optionen.

00:01:47: Lesen Sie in unserem Artikel welche Schritte man hierzulande beabsichtigt.

00:01:53: Abwehrraketen beim Stadtbummel – wie zwei Deutsche im Katar den Krieg gegen Iran erlebten.

00:02:00: Nach einer Australien-Reise wollte ein deutsches Ehepaar noch drei Tage in der katarischen Hauptstadt Doha verbringen Doch iranische Angriffe auf US-Stützpunkte und zivile Einrichtungen führten zu Flugausfällen und gesperrten Lufträumen.

00:02:12: Fast zwei Wochen lang versuchten die beiden nach Deutschland zurückzukehren.

00:02:16: Von den Behörden fühlten sie sich im Stich gelassen, berichtet der Mann im Gespräch mit Airport Times.

00:02:26: Weitere Themen in der Übersicht – Deutschland Die Blockade der Straße von Hormos infolge des Irankriegs bringt die deutsche Chemieindustrie zunehmend unter Druck.

00:02:35: Rohstoffengpässe steigende Preise und gestörte Lieferketten belasten Unternehmen Landwirtschaft und mittelfristig auch das Gesundheitswesen.

00:02:45: Seit dem Tag vor Kriegsbeginn Ende Februar ist Diesel nach Daten des ADAC um ¼ Cent teurer geworden, Superbenzin der Sorte E-Xen um knapp siebenundzwanzig Cent.

00:02:56: Zuletzt hat sich der Anstieg verlangsamt – im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Mittwochs kostete ein Liter E-Zen zwei Euro null vierzig, ein Liter Diesel zweikommer einzig sieben Euro!

00:03:07: Die Koalition reagiert mit einem Maßnahmenpaket.

00:03:10: Was aber passiert, wenn der Krieg noch länger andauert und es an der Tankstelle noch größere Peischocks gibt?

00:03:18: Ausland Der iranische Außenminister Abbas Araki fordert nach dem Ende des Krieges Regeln für eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormuz.

00:03:26: auf die Frage was diese Bedingungen konkret beinhalten könnten wollte Araki in einem Interview mit Al Jazeera keine Details nennen.

00:03:33: er betonte dass der Iran weder einen Krieg wollte noch die Schließung der Mehrenge.

00:03:40: In Brüssel kamen die EU-Staats- und Regierungschefs zum Frühjahrsgipfel zusammen.

00:03:44: Zwar sollte es um Russlands Sanktionen und Made in Europe gehen, doch die Lage im Nahen Osten und die Kosten an den Tankstellen drängen sich in den Vordergrund.

00:03:54: Beim EU-Gipfel in Brüssel haben Ungarn und die Slowakei ungeachtet des Drucks der übrigen Mitgliedstaaten an ihre Blockade des Neunzig Milliarden Kredits für die Ukraine festgehalten.

00:04:04: Nur v.a.

00:04:05: der siebenundzwanzig Staats- und Regierungschefs schlossen sich am Donnerstag einer Gipfelerklärung an, die eine Auszahlung des Darlehens ab Anfang April vorsieht.

00:04:15: Der Gerichtsal, Zweihundertfünfzig in Oslo ist zum Endsport des Vergewaltigungsprozesses gegen Marius Borg-Häubi bis auf den letzten Platz gefüllt.

00:04:23: Der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin trägt laut der Zeitung Werdensgang ein schwarzes Hemd und sitzt wie so oft in den vergangenen Wochen über den Tisch gelehnt und zeichnet während seine Verteidiger das Wort haben.

00:04:36: Diese fordern am letzten Prozesttag einen Freispruch von den Vergewaltigungsvorwürfen, während Staatsanwälte ihn lange hinter Gittern sehen wollen.

00:05:02: Der Autokursor startete gegen elf Uhr am Olympiastadion und endete gegen fünfzehn Uhr am Brandenburger Tor mit einer Abschlusskundgebung.

00:05:15: Aufgrund der massiv gestiegenen Treibstoffpreise nach Beginn des Irankriegs kündigte die Bundesregierung drei Gesetzesinitiativen an, die möglichst noch vor Ostern durch den Bundestag beschlossen werden sollen.

00:05:25: Ersten sollen Tankstellen nach dem Inkrafttreten des Gesetzes nur noch einmal am Tag ihre Preise erhöhen dürfen.

00:05:31: Zweitens wird die kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht im Kraftstoffsektor verschärft.

00:05:36: Drittens soll das Bundeskartellamt erheblicher und fortwährende Wettbewerbsstörungen künftig leichter und schneller beheben können.

00:05:45: Gesellschaft nämlich zu Hause.

00:06:13: Damit schließen wir unseren heutigen Podcast zum guten Morgen Newsletter.

00:06:16: Bleiben Sie informiert auf www.apokthimes.de.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.