ET+ Do 12.03.26 Guten Morgen-Newsletter

Shownotes

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Während viele Deutsche wegen hoher Spritpreise jenseits der Grenze tanken, setzt die EU wieder stärker auf Kernkraft – doch Deutschland bleibt beim Atomausstieg. Gleichzeitig zeigen sich politische Spannungen nach der Wahl in Baden-Württemberg.

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00:00:00: Guten Morgen!

00:00:01: Heute ist Donnerstag der zwölfte März.

00:00:03: Sie hören den Podcast zum guten Morgen.

00:00:05: Newsletter der Epoch Times, mein Name ist Alexander Sieber und wie immer habe ich ab sechs Uhr morgens aktuelle Nachrichten und inspirierende Themen für sie.

00:00:22: Zunächst ein Zitat zur Einstimmung in den Tag.

00:00:25: Alle Untugenden die gerade modern sind gelten als Tugenden.

00:00:31: Molière.

00:00:37: Und nun zu den redaktionellen Highlights.

00:00:48: Während viele Deutsche wegen hoher Spritpreise jenseits der Grenzetanken setzt die EU wieder stärker auf Kernkraft, doch Deutschland bleibt beim Atomausstieg.

00:00:57: Gleichzeitig zeigen sich politische Spannungen nach der Wahl in Baden-Württemberg.

00:01:02: Erfahren Sie mehr mit Epoch Times!

00:01:18: Seit Beginn des Irankrieges fahren viele Autofahrer zum tanken über die Grenzen nach Polen, Tschechien, Österreich oder Luxemburg.

00:01:25: Der Tanktourismus boomt und mit ihm die Frage darf man zusätzlich zum vollen Tank noch Reservekanister mitnehmen?

00:01:32: Unser Titel zeigt welche Mengen erlaubt sind und wie andere Länder mit erhöhten Spritpreisen umgehen.

00:01:40: EU setzt wieder stärker auf Kernkraft.

00:01:42: Deutschland hält am Atomausstieg fest.

00:01:45: Die EU will die Kernkraft wieder groß machen doch Deutschland bleibt beim Atomausstieg.

00:01:49: obwohl EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen von einem strategischen Fehler spricht und viele Länder neue Reaktoren planen, stellt die Bundesregierung klar.

00:01:59: Am deutschen Kurs wird nicht gerüttelt – warum Berlin bei seiner Energiepolitik bleibt und welche Debatte dahinter steckt, erfahren sie im Artikel.

00:02:10: Spannungen nach Landtagswahl Videos Streit und Rücktritte prägen Politik.

00:02:15: Nach der Wahl in Baden-Württemberg wäre eine Fortsetzung der grün schwarzen Regierung die wahrscheinlichste Option.

00:02:21: Doch statt Annäherung gibt es Streit.

00:02:24: CDU und Grüne widersprechen sich über angebliche Gespräche, die Union beklagt eine vergiftete politische Atmosphäre – was hinter dem Konflikt steckt und warum die Koalitionsbildung schwierig werden könnte.

00:02:41: Weitere Themen in der Übersicht Deutschland.

00:02:43: CDU und Grünen könnten in Baden-Württemberg erneut gemeinsam regieren.

00:02:47: Unterschiede bestehen vor allem in der Industriepolitik.

00:02:50: Die CDU setzt auf Technologieoffenheit und Schutz klassischer Branchen die Grünen auf schnelle klimaneutrale Transformation.

00:02:58: Gemeinsames Ziel bleibt ein starkes Industrieland mit Innovation, weniger Bürokratie und guten Rahmenbedingungen für

00:03:05: Unternehmen.".

00:03:07: Nach dem mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin Anfang Januar sind zahlreiche Hinweise bei den Behörden eingegangen – das BKA und der Verfassungsschutz werden diese derzeit aus.

00:03:20: Ein Gespuren werden bereits intensiv verfolgt.

00:03:25: Der Privatträgerverein der Bundespressekonferenz wollte dem Journalisten Florian Warwick den Zugang verweigern.

00:03:31: Nach rund drei Jahren Rechtsstreit steht nun fest, dass ehemalige Mitarbeiter von Nachdenkseiten und des russischen Senders RT darf unbefristet weiterhin Fragen bei den Pressekonferenzen stellen.

00:03:44: Ausland – angesichts stark gestiegener Energiepreise infolge der Krise im Nahen Osten prüft die EU neue Eingriffe in den Energiemarkt.

00:03:53: Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen brachte vor dem Parlament Subventionen einen möglichen Gaspreisteckel sowie neue Förderinstrumente für Stromerzeuger ins Gespräch.

00:04:04: Bundestagspräsident Julia Klöckner spricht bei ihrem ersten Besuch in der Ukraine über Energiekrise, deutsche Unterstützung und Drohnen.

00:04:12: Wie Ausminister Johann Badefuhl ankündigte stellt Deutschland der Ukraine weitere über zwei Hundert Millionen Euro zur Verfügung.

00:04:21: In der Schweiz hat sich ein Mann in einem Linienbus selbst angezündet.

00:04:25: Sowohl er als auch fünf weitere Menschen sind dabei gestorben, weitere fünf wurden verletzt – der Täter soll Schweizer gewesen sein und mit psychischen Problemen gekämpft haben.

00:04:35: Für einen terroristischen Hintergrund lägen laut der Polizei derzeit keine Anhaltspunkte vor.

00:04:42: Nach Angriff des Iran auf mehrere Frachtschiffe in der Straße von Hormuz geriet eines in Brandt.

00:04:48: Die Besatzung wurde evakuiert, doch gelten drei Seeleute als vermisst.

00:04:52: In diesem Zusammenhang warnte das US-Militärkommando für den Nahen Osten, SENTCOM, Zivilisten alle Hafenanlagen in der Meerenghe zu meiden, in denen iranische Seestreitkräfte operieren.

00:05:04: Laut US-Präsident Trump haben die USA mittlerweile achtundzwanzig iranischen Minenleger angegriffen.

00:05:11: Gesellschaft Laut einer Untersuchung der Allianz kostet das Abschleppen von E-Autos im Durchschnitt doppelt so viel wie das eines Diesel oder Benzinfahrzeugs.

00:05:20: In einem extremen Fall kassierte ein Unternehmen zwanzigtausend Euro, ein Gericht hält zweihundertdreißig Euro Grundbetrag für legitim – die Modalitäten sollten jedoch vor dem Abschlebten geklärt werden!

00:05:31: Der Schutz durch die KFZ Versicherung kann dabei viel Ärger ersparen.

00:05:37: Meinung Ein Mann erzählt seine persönliche Geschichte, wie er trotz einer schwierigen Kindheit in Kinderheimen und einer belasteten Familie seinen Weg zu einer liebevollen eigenen Familie fand.

00:05:48: Er reflektiert, wie ihr seine Kinder begleitet, ihre Selbstständigkeit fördert und ihnen gemeinsame Werte wie Natur, Bewegung und gemeinsames Essen vermittelt.

00:05:58: Abschließend gibt der praktische Erziehungstipps Wirtschaft.

00:06:03: Der Gewinn des Sportwagenbauers Porsche brachte im Vergleich zum Vorjahr um einundneunzig Komma vier Prozent auf dreihundertzehn Millionen Euro ein, wie der DAX-Konzern mitteilte.

00:06:15: Zwanzigvier in zwanzig hatten die Stuttgarter unter dem Strich noch fast dreikommer sechs Milliarden verdient – der Umsatz sank im vergangenen Jahr um fast ein Zehntel auf rund Dreißig Komma drei Milliarden Euro.

00:06:33: Damit schließen wir unseren heutigen Podcasts zum Guten Morgen Losletter!

00:06:36: Bleiben Sie informiert auf www.apogtreimes.de.

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