ET+ Strandurlaub auf dem Mars, Himalaya unter der Antarktis und Lemuren singen Oper #175
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00:00:00: Herzlich willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Forschung in Kürze.
00:00:05: Strandurlaub auf dem Mars, Himalaya unter der Antarktis und Lemuren singen Oper.
00:00:12: Gibt es neben Wasser auch einen Strand auf dem roten Planeten?
00:00:17: Ein Designer kleid aus Pilzfasern mit Selbsteilungskräften und ein vollständig erodiertes Gebirge so groß wie der Himalaja am Südpol.
00:00:27: Außerdem ein heißblütiger T-Rex und singende Lemuren.
00:00:31: Ein unvollständiger Überblick aktueller Forschungen.
00:00:35: Ein Beitrag von Tim Sumpf, Katharina Morgensternend Gustav Eisenreich vom dreißigsten September, im Wettermann am Mikrofon Joachim Bettermann.
00:00:46: Ein Gehirn – gleich zwei Organe?
00:00:50: Das linke und rechte Gehirnhälfte unterschiedlicher Funktionensteuern ist bekannt.
00:00:56: Auch das graue und weiße Substanz.
00:00:58: eigene Aufgaben haben wissen wir.
00:01:01: Aber hätten sie gedacht, dass ihr Gehirn eigentlich zwei unabhängige Organe sind?
00:01:07: Demnach entwickelt sich das Hinterhirren, das unter anderem Herzschlag-und Atmung steuert aus anderen Zellen als das Mittel- und Vorderhirren die uns Reflexe und Denkvermögen verleihen!
00:01:18: Dennoch gehen beide im frühsten Entwicklungsstadium auf das sogenannte Ektoderm zurück, dessen Bildung beim Menschen etwa drei Wochen nach der Befruchtung beginnt.
00:01:29: Bereits in dieser Phase entstehen gleichzeitig zwei parallele Gehirnvorläufer – so die Forscher aus Kalifornien ein schließlich unterschiedlicher aktiver Gene.
00:01:41: Hühner, Zebrafische und Meereswürmer weisen diese Unterteilungen ebenfalls auf!
00:01:49: Römischer Münzschatz in NRW entdeckt.
00:01:53: Auf einem Acker bei Westerlinge Nordrhein-Westfalen haben Archäologen einen Schatz aus mehr als neunhundert römischen Silbermünzen ausgegraben.
00:02:02: Der Großteil des Geldes stammt aus der Zeit von Kaiser Hadrian, der hundertsebzehn bis hundert achtunddreißig nach Christus regierte und stellt mit insgesamt drei Komma eins Kilogramm Silber ein beträchtliches Vermögen dar.
00:02:16: Damit handelt es sich um den größten Münzschatz aus dieser Zeit in Deutschland.
00:02:20: Weltweit ist das der fünftgrößte, erklärt Landesarchäologe Dr.
00:02:25: Erich Klassen.
00:02:26: Wieso und von wem das wertvolle Gut vergraben wurde, ist nicht bekannt.
00:02:30: Der Schatzfund wird nun erstmalig im LVR Landesmuseum Bonn gezeigt.
00:02:37: Himalaya unter der Antarktis.
00:02:46: Daher lassen sich Rückschlüsse auf die Geologie im Untergrund nur anhand voreiszeitlicher Spuren und Fernerkundungen wie Bohrkernen ziehen.
00:02:55: Ein solches Blickfenster machten sich Geologen um Bei Chen von der Australischen Nationaluniversität zu Nutze.
00:03:03: Ihre Studie ergab, dass sich unter der Eisdecke sixhundertfünfzig bis vierhundert fünfzig Millionen Jahre alte Schichten befinden – die zu jener Zeit entstanden als Sicht Großkontinent Gondwana bildete.
00:03:17: Dabei könnte ein Gebirge von der Größe des Himalayas entstanden sein, das später vollständig erodierte und heute nur noch als riesige Ansammlung von Sediment unter dem ewigen Eisrout.
00:03:30: Selbstteilende Pilzkleidung Rund sixty-fünf Prozent aller Fasern auf dem Weltmarkt sind aus Kunststoff was der Umweltschadet.
00:03:40: Um die Textilindustrie nachhaltiger zu machen, suchen Forscher seit Langem nach Alternativen – einschließlich Pilzen.
00:03:47: Bisherige Bemühungen scheiterten daran, dass bei der Herstellung die Pilzcellen starben und ein zerbrechliches Endprodukt entstand.
00:03:56: Nun haben chinesische Forscher das Fadenförme-Gemütsseel der Puppenkernkeule Cordyceps Militaris benutzt um flexible lebende Stoffbahnen zu fertigen.
00:04:09: Ihr Stoff konnte jegliche Farben annehmen, vor UV-Strahlen schützen und Muster wachsen lassen.
00:04:16: Außerdem konnte der Prototyp eines Kleides seine eigenen Risse mit Wasser und Pilzflicken heilen.
00:04:22: Trotz der positiven Ergebnisse handelte sich bei der Entwicklung noch nicht um ein tragfähiges und alltagstaugliches Kleidungsstück.
00:04:32: T-Rex war Warmblüter.
00:04:35: Für viele erinnern Dinosaurier optisch eher an Echsen, als an die Vorfahren unserer Vögel.
00:04:41: Dabei war der König der Fleischfresser Tyrannosaurus Rex ein gar nicht so kaltblütiges Reptil wie viele denken.
00:04:49: Tatsächlich haben US-amerikanische Paleontologen um Robert Eagle ganz ohne Messen der Körpertemperatur entdeckt das T-Rex ein warm Blüter war.
00:05:00: Hierfür fühlten sie Thomas, einem Tyrannosaurus-Skelett aus Los Angeles auf den Zahn.
00:05:07: Denn ein warmblütiges Tier weist in seinem Zahnschmelz weniger chemische Bindungen auf als ein kaltblütiges Tier.
00:05:15: Das Ergebnis?
00:05:16: Sechsundachzig Grad Celsius – fast genauso viel wie bei Menschen!
00:05:21: Damit ist der Beweis erbracht, dass der Tyran unter den Echsen ein schneller Räuber war und keine Träge sich in der Sonne ahlende Bestie.
00:05:32: Sonne wird vorhersehbar.
00:05:35: Zu wissen, wann unsere Sonne erneut in ihrem Aktivitätsmaximum ist hilft den Menschen sich auf mögliche technische Störungen durch Sonnenerruptionen vorzubereiten.
00:05:45: Um deren Vorhersage zu verbessern haben sich Forscher um Sandra Chapman von der University of Warwick mit dem elfjährigen Sonnenzyklus und seinem alles andere als sanften Wechsel beschäftigt.
00:05:58: Dabei entdeckten sie, dass der erprobte Umschaltpunkt von einem zum nächsten Zyklus und die Zahl seiner Sonnenflecken einen Hinweis auf die Stärke des kommenden Zyklos liefert.
00:06:10: Was genau das für die Zukunft bedeutet wird sich in zwei Jahren zeigen – dann beginnt der neue Zyklos XXVI.
00:06:18: Erste Prognosen deuten auf eine ähnlich starke Sonne wie im aktuellen Zykluß hin!
00:06:25: Vor etwa sixhundertdreißig tausend Jahren ereignete sich in den heutigen USA eine Katastrophe.
00:06:35: Der Supervulkan Yellowstone brach aus, würde unsere moderne Zivilisation ein solches Ereignis überleben?
00:06:43: Dieser Frage gingen Elon Kelman Professor für Gesundheit und der Geologe Matthew Blackett nach.
00:06:50: Beide kommen zu dem Entschluss Ja aber Zunächst sorgt der Ausbruch für enorme Mengen Asche und weit verwüstete Landschaften.
00:07:00: Alle überlebenden werden in den folgenden Monaten mit Erkrankungen durch schlechte Luft, verschmutztes Wasser und andere spätfolgen konfrontiert.
00:07:09: Lieferketten-und Stromnetze brechen zusammen, Industrie- und Landwirtschaft kommen zum Erliegen – und die globale Temperatur sinkt um bis zu µC.
00:07:20: Insgesamt könnte die Weltbevölkerung auf sieben, neun Milliarden Menschen sinken.
00:07:25: Davon hätten vier, acht Milliarden keinen sicheren Zugang zu Trinkwasser.
00:07:31: Lemuren performen wie Opernsänger.
00:07:35: Oft staunen wir!
00:07:36: Wie Opernsänger mit Leichtigkeit in höchsten Tönen singen.
00:07:40: Nun haben Forscher der University of Warwick herausgefunden dass der Indri, lateinischer Name Indri-Indri Der weltweit einzige bekannte singende Lemur offenbar eine auffallend ähnliche Gesangstechnik einsetzt.
00:07:55: Dabei koordinieren die Primaten aus Madagaskar ihre Mundöffnung mit der Frequenz ihrer Gesänge.
00:08:02: Kurz gesagt, je höher die Tonhöhe des Gesangs, desto weiter öffnen Indries ihren Mund um ihn zu singen.
00:08:09: Dieses Talent nutzen die Affen, um sich über große Entfernungen mit anderen Gruppen austauschen zu
00:08:15: können.".
00:08:17: Unordnung für grünen Wasserstoff.
00:08:20: Platin, Iridium und Routenium sind für die Wasserelektrolyse ebenso wichtig wie verflucht.
00:08:27: Sie sind zu teuer.
00:08:30: Eine mögliche Lösung fanden indische Forscher und Professor Ragharnathan in sogenannten Einschichtigen am Morfen Kohlenstoff.
00:08:39: Anders als die höchst geordnete Struktur in Grafäen verfügt diese über Unregelmäßigkeiten Verzerrungen sowie Berge und Täler.
00:08:49: Genau jene begünstigen laut Berechnung die Bildung von Wasserstoff und Könnten, so sich die Ergebnisse bestätigen – die Platinmetalle als Katalysatoren ersetzen.
00:08:59: Ob und wann sie tatsächlich zum Einsatz kommen ist offen.
00:09:03: Sowohl die experimentelle Bestätigung als auch Untersuchungen zur Gesamtreaktion, zur Herstellung und zur Haltbarkeit stehen aktuell noch aus.
00:09:17: Fettansammlung in Muskelzellen stellt ein großes Gesundheitsproblem dar, dass durch Faktoren wie fettreiche Ernährung Bewegungsmangel- und Alterung begünstigt wird.
00:09:27: Sie verringern die Fähigkeit des Körpers Glucose und Fettsäuren effizient zu verwerten Was die metabolische Flexibilität und die Insulinresistenz beeinträchtigt.
00:09:38: Ein einfaches Mittel dagegen kommt aus dem Obstregal, wie eine neue Studie aus Japan zeigt.
00:09:45: Laut den Forschern um Professor Takakatsu Mitani hilft das natürlich vorkommende Polyphenol in Heidelbeeren, Trauben und anderen Beeren, eine übermäßige Fettansammlung zu verhindern.
00:09:57: Erde wird runder – und weniger rund!
00:10:02: Entgegen der kindlichen Vorstellung ist der Erdball keine perfekte Kugel, sondern an ihren Polen leicht abgeflacht und am Equator gewölbt.
00:10:11: Doch natürliche Prozesse wie Schmelzen des Eis- oder Plattentektonik verändern die Form.
00:10:17: Und um das besser zu verstehen hat der griechische Geologe Prof.
00:10:21: Christophoros Korzakis sateletengestützte Messdaten untersucht.
00:10:27: Dabei entdeckte er dass sich die Pole zu heben und der Äquator abzusenken scheint, womit die Erdmasse runter wird.
00:10:34: Gleichzeitig flacht laut Daten das masseabhängige schwere Feld stärker ab – womit diese tatsächliche Erdform möglicherweise unrunder wird.
00:10:46: Sprache entstand am Lagerfeuer.
00:10:49: Sprache und Feuer gelten als Marker des Menschseins Und beides könnte in puncto Erfindung enger miteinander verknüpft sein als bislang erwartet.
00:10:59: Eine Theorie besagt, dass unsere Vorfahren zunächst mittels Gesten kommunizierten.
00:11:04: Das ist jedoch zeitlich begrenzt – denn im Dunkeln sind Handzeichen schwer bis nicht mehr wahrnehmbar!
00:11:11: Forscher um Catherine Hobbater von der Universität St Andrews vermuten deshalb das Geschichten erzählen am Lagerfeuer wesentlich zur Sprachentwicklung Beitrag.
00:11:22: Weil das Licht zu schwach war, hätten die frühen Menschen zu den Gesten auch lauter benötigt, um sich unterhalten….
00:11:28: Dies wiederum soll letztlich die sozialen Bindungen untereinander gestärkt und Wissen vermittelt haben, wodurch der Mensch zu seinem Erfindungsreichen Ich kam.
00:11:39: Strandmeer Mars Weite Sandstrände und das Rauschen der Wellen im weiten Ozean Was wie Urlaub in der Südsee klingt Soll die Vergangenheit des Mars vor Milliarden Jahren gewesen sein.
00:11:54: Den Beweis wollen chinesische Forscher mit ihrem Rover Su-Rong erbracht haben der in den Jahren dem Roten Planeten landete.
00:12:03: Seine Bilder zeigen Schichten, die nicht wie Sanddühnen, Einschlagsgrater oder Lavaströme aussehen – viel mehr seien sie Spuren von Wellen, die an der Küste brandeten und allmählich die von den Flüssen ins Meer gespülten Sedimente verteilten.
00:12:21: Dies stützt die Annahme, dass der Mars einst große eisfreie Gewässer besaß und nicht wie heute ein zumindest oberflächlich kalter trockener und staubiger Planet war.
00:12:34: Gehen bringt Verdauung in Schwung.
00:12:37: Die Darmgesundheit spielt eine entscheidende Rolle für das allgemeine Wohlbefinden wobei Verstopfung eines der am weitesten verbreiteten Verdauungsprobleme ist.
00:12:46: Dennoch bleibt sie oft unbemerkt oder unbehandelt bis sie das tägliche Leben beeinträchtigt.
00:12:53: Unter den vielen Ansätzen zur Behandlung von Verstopfung sticht körperliche Aktivität als eine der einfachsten und am häufigsten empfohlenen Maßnahmen hervor, wie eine neue Studie von japanischen Forschern untermauert.
00:13:06: So zeigten Johei Otaka und Kollegen das bereits wenige Minuten.
00:13:11: Bewegungen nach dem Essen, den Darum in Schwung bringt – die passend dass dies die letzte Meldung in dieser Übersicht ist.
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